Winterzeit ist Solariumzeit
Lange und dunkle Tage, wenig Sonne und viel Schnee – in den Wintermonaten verwöhnt uns die Sonne – zumindest in Deutschland – nicht besonders. Doch was tun, um dem grauen Alltag zu entfliehen und ein paar Sonnenstunden zu genießen? Eine Möglichkeit hierfür bietet eine Reise in den Süden. Nach ein paar Stunden im Flieger kann man sich relaxed an den Strand in der Südsee legen und bei Meeresrauschen und Cocktails die Sonne genießen. Doch so ein Sommerurlaub im Winter ist nicht für jedermann auf Anhieb erschwinglich. Flug und Hotel gibt es nicht umsonst und auch der Aufenthalt vor Ort ist mit einigen Kosten verbunden.
Doch was tun, wenn man auch im Winter nicht auf die Sonne verzichten möchte? Hier bietet ein Besuch im Solarium eine gute und kostengünstige Alternative. Sonne auf Knopfdruck für wenige Euros – zu schön um wahr zu sein? Immer wieder hört man im Zusammenhang mit einem Solariumbesuch von Hautkrebsrisiko. Dabei ist bei einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Solariumbesuch die Gefahren minimieren bzw. nahezu ausschließen. Wichtig ist dabei der richtige Schutz. Neben Pflegeprodukten wie Sonnencremes oder Feuchtigkeitscremes ist auch die Nutzung einer Solariumbrille.
Je nach Hauttyp sollte man als „Solariumbeuling” mit schwächeren Bräunern bei einer geringeren Besonnunszeit beginnen. Erst nachdem sich die Haut an die künstlichen UV-Strahlen gewöhnt hat, kann man die Bräunungsintensität und auch die Besonnungsdauer leicht steigern. Dabei empfiehlt es sich durchaus, sich vom Personal vor Ort beraten zu lassen, um einem möglichen Sonnenbrand oder schlimmeren Schäden aus dem Weg zu gehen. Mit der richtigen Beratung und den richtigen Pflegeprodukten kann damit ein Solariumbesuch auch im Winter per Knopfdruck Urlaubsfeeling herbeizaubern – wenn auch nur für eine kurze Zeit.